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Abgabe­informationen

Kitten von Lumienkeli Ragdolls

Solltest du überlegen, ein Kitten von unserer Cattery zu nehmen, lies bitte Folgendes durch:


Ich züchte nicht, um Geld zu verdienen. Unsere zukünftigen Kittenbesitzer werden sorgfältig ausgewählt, sodass nur die besten Eltern unsere geliebten Babys bekommen.

Katzen sollten nicht alleine leben, daher wird kein Kitten in Einzelhaltung abgegeben. Dafür spielt es keine Rolle, ob du überlegst, zwei Wurfgeschwister zu nehmen (was jedoch empfehlenswert ist) oder bereits eine Katze zuhause hast. Das wichtigste ist, dass sie nicht alleine in ihrem neuen Zuhause leben. Wenn Katzen alleine leben, können sie Verhaltensstörungen oder sogar Depressionen entwickeln. Katzen sind sehr sozial und brauchen Artgenossen, um glücklich zu leben, so wie wir Menschen auch.

Meine Kitten dürfen nicht als Freigänger gehalten werden, nur in der Wohnung / im Haus evtl. mit einem abgesicherten Balkon oder Garten. Käfighaltung ist nicht gestattet! Einige Katzenhalter gehen mit ihren Katzen auch an der Leine spazieren, dass sie hinaus können (auf Wunsch, trainiere ich das den Kitten gerne schon an).

Nützliche Informationen

Katzen brauchen gutes Futter, ebenso reguläre Gesundheitschecks sowie Impfungen, Entwurmungen etc. beim Tierarzt. Deshalb ist es wichtig zu bedenken, dass Katzen Geld kosten und Verantwortung bedeuten.

Meine Kittenkäufer bekommen ein Starterpaket mit dem gewohnten Futter, Spielzeug und allem, was die Kleinen für einen stressfreien Start ins neue Leben benötigen. Für mich ist es wichtig, hochwertiges Futter zu füttern und darauf zu achten, dass meine Kitten alles bekommen, was sie für ihr Wachstum und eine gesunde Entwicklung benötigen.

Folgend einige weiterführende Informationen zum richtigen Futter, dem Rasseportrait der Ragdolls sowie den Unterschieden in Zeichnung und Farbe.

Wichtige Fragen

Die Kitten werden nicht vor 12 Wochen abgegeben, vorzugsweise mit 13-14 Wochen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kitten bestens sozialisiert, vollständig geimpft, tierärztlich untersucht und entwurmt. Je länger die Babys bei ihrer Mutter bleiben, desto besser ist es für ihre Sozialisierung. In den ersten 3 Monaten findet der prägendste Abschnitt statt, indem sie praktisch alles lernen, was sie später als erwachsene Katze oder Kater benötigen.

Ich beobachte meine Kitten sorgfältig, bevor sie ihren Familien zugesprochen werden. Meine Kitten können in der Regel ab 9 Wochen besucht werden, nachdem sie die erste Impfung erhalten haben. Als fix reserviert gelten sie nach einer Anzahlung in Höhe von 30% des Kaufpreises.

Zum Zeitpunkt des Auszugs der Kitten:
– sind sie vollständig geimpft,
– mehrfach entwurmt,
– bekommen ein Gesundheitszeugnis (max. 48h alt),
– eine Gesundheitsgarantie,
– einen EU-Impfpass,
– sind stubenrein,
– haben einen Kaufvertrag,
– einen Stammbaum,
– sind gechippt und
– bekommen ein Starterpaket mit Futter und Co.
Der Preis für ein Liebhabertier (haben keine perfekte Zeichnung, ohne Zuchtrechte) ist ab 1200€.

Show-Pet (tauglich für Ausstellungen, ohne Zuchtrechte): Auf Anfrage.

Show / Breed: auf Anfrage. Hängt von Farbe, Zeichnung und Co. ab
Das hat viele Einflüsse. Es beginnt beim Kauf einer Zuchtkatze, welche mehr ausmacht als nur den Preis, den man dem Züchter bezahlt. (Dieser beträgt für eine Zuchtkatze übrigens zwischen 2300€ und 4500€.) Man muss den Transport, erneute Gesundheitschecks, Ausstellungen, die man üblicherweise mehrmals besucht, um sicherzustellen, dass die Katzen auch wirklich dem Rassestandard entsprechen, und noch einiges mehr einrechnen. Für mich ist es am wichtigsten, dafür zu sorgen, dass alle meine Katzen und Kitten gesund sind. Um das zu erreichen, bekommen unsere Katzen nur das beste Futter (99% Fleisch), werden regelmäßig dem Tierarzt vorgestellt, jährlich geimpft usw. Bevor man eine Katze überhaupt zur Zucht „verwenden“ kann, muss man bestimmte genetische Krankheiten, wie HCM oder PKD, ausschließen können. Das wird bereits vor der ersten Deckung, mit ca. einem Jahr, mit einem DNA-Test und einer Ultraschalluntersuchung (die dann jährlich stattfindet) gemacht. Ebenso wird während der Schwangerschaft zumindest ein Ultraschall, manchmal auch ein Röntgenbild, gemacht, was einerseits die Schwangerschaft bestätigen soll und in manchen Fällen sicherstellen soll, dass es den Kleinen im Bauch gut geht.

Zu dem kommen nicht zu unterschätzende Kosten für Kratzmöbel, Putzmittel, Katzenstreu und jegliche Dinge, die die Kitten spielerisch zerstören, hinzu. Jedoch darf man nicht nur die Zeit, in der die Kitten bei mir sind, einrechnen. Die Elternkatzen (in meinem Fall nur die Mamas) brauchen die restliche Zeit ohne Kitten genauso Futter, tierärztliche Untersuchungen, Katzenstreu, etc. Und alleine der Zeitaufwand, der im Aufziehen der Kleinen steckt ist beträchtlich, wenn man bedenkt, dass das im Endeffekt doch nur ein Hobby mit Negativbilanz ist.

Des Weiteren heißt es nicht, dass alles, nur weil die Katze theoretisch zur Zucht geeignet ist, auch perfekt verläuft. Notfallfahrten in die Klinik an Sonntagen oder Feiertagen kosten nicht nur Nerven sondern auch gleich mehr Geld. Zudem verlaufen die Dinge oft nicht so, wie man sie geplant hat. Die Katzen werden möglicherweise trotz der Deckung nicht schwanger, was erneute Deckungen (und Untersuchungen) erfordert, Geburten können enormen Stress bedeuten, Kitten können dem Tode nahe geboren werden, was ebenfalls wieder in außerordentlicher tierärztlicher Behandlung und Behandlung zuhause für die betroffenen Kitten resultieren kann. Es müssen jedoch nicht nur die Kitten betroffen sein, auch erwachsene Katzen können krank werden und die ganze Gruppe anstecken, was in enormen Tierarztkosten enden kann. Es gibt so viele Faktoren, die in den Preis einer Katze einfließen, und trotzdem verdient man nichts dabei. Alle Einkünfte werden wieder für die Katzen ausgegeben.

Liebhaberkitten (also jene ohne Zuchtrechte) müssen mit 6 Monaten kastriert werden. Zuchtkatzen werden nur selten vergeben, die Züchter müssen in einem Verband züchten und werden sorgfältig ausgesucht.

Prinzipiell würde ich sagen, sollte man sich nicht auf ein Geschlecht versteifen, da sowohl die Mädels als auch die Buben absolut entzückend sind. Kater spielen oft rabiater als Mädels, sind aber grundsätzlich ruhiger und anhänglicher. Kätzinnen (ja, das heißt wirklich so) hingegen sind oft verspielter und aktiver, aber auch etwas eigenständiger gegenüber ihren Menschen. Jedoch sind Ragdolls generell, verglichen mit anderen Katzen, extrem anhänglich. Also auch eine eher distanzierte Ragdoll ist im Vergleich zu „normalen“ Katzen noch immer extrem anhänglich.

 

Was Kater jedoch definitiv von Kätzinnen unterscheidet ist ihre Größe. Kater werden im Regelfall enorm groß und bringen oft bis zu 9 kg auf die Waage (in Ausnahmefällen auch mehr). Katzen hingegen bleiben meistens in Hauskatzengröße mit um die 5 kg.

 

Funktioniert nun die Kombi aus Mädchen und Bub? Simpel gesagt: Ja. Dass nur gleichgeschlechtliche Paare funktionieren oder die Kombination Kater und Kater nicht funktioniert, kann so nicht behauptet werden. Spielerische Raufereien wird es unter Katzen – unabhängig vom Geschlecht – immer geben. Es kommt also, wie beim Menschen auch, auf die Charaktere an, ob sie zusammenpassen oder nicht. Daher werden meine Kitten recht lange beobachtet, bevor sie dann einem neuen Zuhause zugesprochen werden.

Diese Frage lässt sich schnell beantworten: Nein. Kater (und Katzen!) markieren nur, wenn sie potent, also nicht kastriert sind. Durch die Kastration produzieren Kater und Katzen die Geschlechtshormone, die für das Markierverhalten verantwortlich sind, nicht mehr. Markieren hat in der Natur den Zweck, das gegenseitige Geschlecht anzuziehen, da im Urin spezielle Pheromone (= Duftstoffe) enthalten sind, die dem anderen Geschlecht signalisieren, dass sich in der Nähe ein potenter Kater/ eine potente Katze befindet. Dieser Instinkt geht mit einer Kastration verloren. Sogar ehemalige Zuchttiere, die kastriert werden und in ein neues Zuhause umziehen, hören im Regelfall damit auf.
Da meine Kitten mitten im Geschehen aufwachsen, sind sie an jegliche Alltagsgeräusche und -gegenstände, wie Staubsauger, Waschmaschine, Föhn, etc. gewöhnt. Der Umgang mit fremden Menschen und Kindern wird ihnen auch von Anfang an beigebracht.

Ein weiteres Thema, das immer wieder für Stress bei den Katzen sorgt ist die Transportbox. Ich bin bemüht, um ihnen eine stressfreie Fahrt ins neue Zuhause oder zum Tierarzt zu ermöglichen, sie schon früh genug an die Transportbox zu gewöhnen.

Meine Kitten werden auch von Anfang an gebürstet und ihre Krallen werden geschnitten (das ist wie Nägelschneiden bei uns Menschen und tut den Katzen nicht weh!). Show oder Show / Breed Kitten gewöhne ich auch daran gewaschen und geföhnt zu werden. …Ich versuche es zumindest! Wenn du mit deinem Familienzuwachs spazieren gehen möchtest, teile mir das einfach mit und ich gewöhne die Kleinen schon an die Leine.
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Ich, Nathalie Frate (Wohnort: Österreich), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht mir aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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