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Wer wir sind

Über Lumienkeli Ragdolls

Mein Name ist Nathalie, ich bin Mitte 20 und lebe zusammen mit meinen Katzen in einer 3-Zimmer-Wohnung. Ich studiere Anglistik und arbeite beim Österreichischen Roten Kreuz. Ich habe Tiere schon immer geliebt, aber Katzen haben es mir besonders angetan. Ich bin mit „normalen Hauskatzen“ aufgewachsen, Ragdolls oder andere Rassekatzen kannte ich bislang nicht. Eigentlich wollte ich aber auch nie züchten. Ich hatte immer eine schlechte Meinung über Züchter, eine Meinung, die noch immer weitverbreitet ist. Ich habe meine Liebe zu dieser Rasse im Jahre 2018 entdeckt, als ich meine ersten Ragdolls, Snow und Flakes bekommen habe.

Meine Motivation für die Ragdollzucht

Bevor ich eine Frau mit einem Ragdollkätzchen beim Tierarzt, bei dem ich selbst mit einem Kaninchen war, traf, hatte ich noch nie von der Rasse gehört. Die kleine Katze war so ruhig, hat nur geschnurrt und in ihren Armen geschlafen, im Gegensatz zu den meisten anderen Katzen, die immer nur verschreckt in ihrem Körbchen sitzen. Am meisten faszinierten mich jedoch die strahlend blauen Augen. Die Dame erzählte mir von der Rasse, dass die Katzen nicht rausgehen müssen, um glücklich zu sein – eine absolute Neuigkeit für mich. Diese Katze ließ mich nicht in Ruhe, also habe ich sofort begonnen, mich über die Rasse zu informieren, da ich unbedingt eine eigene Katze haben wollte, nachdem ich von meinen Eltern ausgezogen war. Trotzdem wollte ich keine Katze, die ich rauslassen müsste, da meine Wohnung im ersten Stock war. Also kam es, wie es kommen musste: Ich bekam meine erste Ragdoll, Flakes. Kurz darauf zog auch Snow bei uns ein. Ich hatte noch immer keine Intentionen selbst zu züchten, doch obwohl sie mein Leben perfekt ergänzten, war das nicht genug. Ich begann damit, mich genauer mit der Rasse zu beschäftigen, alles über das Züchten und Genetik zu studieren und schlussendlich entschloss ich mich dazu, selbst zu züchten. Nach nun knapp 3 Jahren intensiver Auseinandersetzung, habe ich mir meinen Traum erfüllt. Ich bin überglücklich, mich Züchter nennen zu dürfen und kann es nicht erwarten, zu sehen, was die Zukunft bringt!


Mit dem Züchten von Ragdolls will ich vor allem die Rasse verbessern und gesunde, glückliche Kitten aufziehen, die ihren neuen Familien genau das gleiche aufregende Gefühl und Glück bereiten, das ich hatte, als ich meine ersten zwei Ragdolls bekam (wobei das Gefühl bei jeder Katze gleich ist). Mein Ziel ist es, meinen Kitten das beste Leben zu bieten und ermöglichen, da es das ist, was sie verdienen.

Ich habe den Namen „Lumienkeli“ gewählt, da das Schneeengel im Finnischen bedeutet und neugeborene Ragdollkitten am besten beschreibt. Sie kommen komplett schneeweiß zur Welt und sind – zumindest in der ersten Lebenswoche – unschuldig wie Engel.